Der Kessel kann für die Verbrennung von Hackschnitzeln, Pellets, Sägemehl, Rinde, Briketts, Strohballen, Sonnenblumen- und Sojaschalen, Obstkernen und verschiedenen Reststoffen aus Landwirtschaft, Holzverarbeitung und anderer Produktion ausgelegt werden. Erzeugt ein Unternehmen größere Mengen an Reststoffen oder Abfällen, die potenziell als Brennstoff nutzbar sind, kann es sich an uns wenden, um eine passende Lösung zu finden: Wir verweisen den Investor auf die nötigen Prüfungen und Materialanalysen, und sobald die Ergebnisse vorliegen, führt unser Team die Berechnungen durch, legt Feuerraum, Rost und Brennstoffzuführung aus und erstellt eine technische Lösung und ein Angebot. Ob das Material energetisch nutzbar ist, hängt von Herkunft und Zusammensetzung, Feuchte, Korngröße, Heizwert, Aschegehalt und anderen Eigenschaften ab sowie von den geltenden Vorschriften, zulässigen Emissionen und Anforderungen an die Rauchgasreinigung; nicht jede Abfallart kann in einem Standard-Biomassekessel verbrannt werden, und Abfallverbrennungs- oder Mitverbrennungsanlagen unterliegen besonderen technischen Bedingungen und Emissionskontrollen.